Meeting-Modus
Mitschreiben lassen,
ohne es herzugeben.
Notetaker schicken heute einen Bot in deinen Call und dein Gespräch auf einen fremden Server. Sprich macht dasselbe auf deinem Mac: Live-Transkript, Zusammenfassung, Entscheidungen und Aufgaben. Und nichts davon verlässt das Gerät.
Du bist im Call. Sprich schreibt mit.
Google Meet, Teams, Zoom oder ein Gespräch am Küchentisch: Sprich bemerkt den startenden Call, nimmt dein Mikrofon und den Ton der Meeting-App getrennt auf, transkribiert live auf deinem Mac und macht daraus Zusammenfassung, Entscheidungen und Aufgaben. Kein Bot, der dem Call beitritt. Kein Upload.
Google Meet
Teams
Zoom- Nur Mikrofon
Startet ein Call in Google Meet, Teams oder Zoom, fragt Sprich von sich aus: „Meeting aufnehmen?“. Ein Klick genügt. Wer lieber selbst entscheidet, drückt ⌘M.
Zusammenfassung, Protokoll, versandfertige Follow-up-E-Mail oder Arztbrief mit Anamnese, Befund, Beurteilung und Procedere. Du wählst, was herauskommen soll.
Export als Markdown mit Checkboxen für Obsidian, als PDF fürs Archiv oder als reiner Text. Aufgaben lassen sich direkt im Ergebnis umschreiben und zuweisen.
Audio, Transkript und Auswertung bleiben auf deinem Mac. Auch das Zusammenfassen erledigt ein lokales Modell, nicht ein Server.
Vier Schritte, drei davon macht Sprich.
- 01Aufnahme starten
Startet ein Call in Google Meet, Teams oder Zoom, meldet sich Sprich von selbst: „Google Meet läuft. Meeting aufnehmen?“. Sonst ⌘M drücken; die Liste zeigt die laufenden Calls, nicht die Browser, in denen sie zufällig offen sind.
- 02Reden wie immer
Sprich nimmt dein Mikrofon und den Ton der Meeting-App als zwei getrennte Spuren auf. Das Live-Transkript wächst mit, dein eigener Beitrag steht als „Ich“ darin. Kein Bot tritt dem Call bei, niemand sieht einen zusätzlichen Teilnehmer.
- 03Stoppen
Erst jetzt trennt Sprich die Stimmen voneinander und nummeriert sie durch. Danach schreibt ein lokales Sprachmodell Titel, Zusammenfassung, Entscheidungen, Aufgaben mit Zuständigen und offene Fragen.
- 04Weiterverwenden
Aufgaben abhaken, umschreiben oder jemandem zuweisen, Personen umbenennen. Beim Export wählst du, was mitkommt: alles, nur die Auswertung oder nur das Transkript, als Markdown mit Checkboxen, als PDF oder als reiner Text.
Ehrlich, App für App.
Aufnehmen kannst du aus jeder App, die Ton macht. Unterschiedlich ist nur, ob Sprich den Call von selbst bemerkt und dich fragt, oder ob du die Quelle selbst auswählst. Hier steht, was du erwarten kannst.
| App | Aufgenommen wird | Call-Start | Gut zu wissen |
|---|---|---|---|
| Google Meet | Mikrofon + Browser-Ton | Sprich fragt | Aufgenommen wird der Ton des ganzen Browsers, nicht nur der eine Tab. |
| Microsoft Teams | Mikrofon + App-Ton | Sprich fragt | Als Desktop-App und im Browser. Auch ein Call, der auf der Teams-Startseite gehalten wird, wird erkannt. |
| Zoom | Mikrofon + App-Ton | Sprich fragt | Mikrofon an heißt bei Zoom verlässlich: Der Call hat begonnen. |
| Slack, Discord | Mikrofon + App-Ton | Von Hand | Hier fragt Sprich absichtlich nicht. Ein Sprachkanal steht stundenlang offen, ein anspringendes Mikrofon heißt dort nur, dass jemand die App aufgemacht hat. |
| Whereby | Mikrofon + Browser-Ton | Von Hand | Als Quelle wählbar, aber ungetestet. Erkannt und benannt wird der Call trotzdem richtig. |
| FaceTime | Nur dein Mikrofon | Von Hand | macOS gibt den Ton der Gegenseite nicht zur Aufnahme frei. Sprich sagt das in der Quellenauswahl, statt ungefragt eine halbe Unterhaltung mitzuschneiden. |
| Nur Mikrofon | Dein Mikrofon | Von Hand | Für Gespräche im Raum: am Tisch, am Telefon, im Auto. Mehrere Stimmen über ein Mikrofon werden trotzdem getrennt. |
Läuft ein Call im Browser, nimmt macOS immer den Ton des ganzen Browsers auf. Ein einzelner Tab lässt sich technisch nicht heraustrennen, ein zweiter Tab mit Musik landet also mit im Transkript.
Die Sprecher heißen überall gleich: Du bist „Ich“, alle anderen werden nach dem Meeting durchnummeriert. Ein Klick auf „Person 2“ benennt sie um, und der Name schlägt rückwirkend ins Transkript, in die Aufgaben und in den Export durch.
Das Meeting bleibt im Raum.
Sprich klinkt sich in den Ton deines Macs ein, nicht in die Konferenz. Es taucht keine zusätzliche Teilnehmerin in der Liste auf und es wird kein Kalender-Zugriff verlangt.
Das Modell, das Zusammenfassung und Aufgaben schreibt, läuft auf deinem Mac. Kein Transkript geht an eine API, auch nicht „nur zum Zusammenfassen“.
Aufnahme, Transkript und Auswertung liegen lokal, AES-256-verschlüsselt. Die Ergebnisansicht zeigt den Zähler mit: 0 Cloud-Uploads.
Sind die Modelle einmal geladen, läuft der komplette Ablauf offline: im Zug, im Keller, im Krankenhaus-WLAN.
Dass die Aufnahme deinen Mac nie verlässt, ist eine Aussage über Technik, nicht über Recht. In Deutschland ist das Aufzeichnen des nicht öffentlich gesprochenen Wortes ohne Einverständnis der Beteiligten nach § 201 StGB strafbar, und im beruflichen Umfeld kommen DSGVO und gegebenenfalls der Betriebsrat dazu. Sag am Anfang des Calls Bescheid, dass du mitschreiben lässt. Es dauert fünf Sekunden und erspart alles Weitere.
Drei Meetings, in voller Länge, mit derselben Auswertung wie in Pro. Keine Uhr, die mitläuft, kein abgeschnittenes Transkript. Was unter fünf Minuten bleibt, zählt gar nicht mit: Ein Testlauf oder eine falsch gewählte Tonquelle darf dich keines der drei kosten.
Auch der 90-Minuten-Workshop, auch fünf Calls am Tag. Lange Meetings werden in Abschnitten ausgewertet und am Ende zu einer Zusammenfassung zusammengeführt.
Preise ansehen →Voraussetzungen: macOS 14.2 oder neuer, Apple Silicon (M1 oder neuer). Beim ersten Meeting fragt macOS einmalig nach der Erlaubnis, Mikrofon und den Ton anderer Apps aufzunehmen.
Zum Meeting-Modus, im Detail.
Fragen zum Rest von Sprich beantwortet die allgemeine FAQ. Sonst schreib uns an hi@sprich.ai.
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